Botones



 

Am 4. Februar 1856, traf die erste Gruppe Schweizer Einwanderer aus dem freiburgischen Châtel Saint-Denis, in unserer Kleinstadt ein.

Später kamen neue Einwanderer aus verschiedenen Kantonen dazu, welche sich ins Leben des kleinen Dorfes integrierten; dessen Aussehen sich nach und nach veränderte, geprägt durch den Einfluss der Kreolen und den aus verschiedenen Nationen stammenden Ausländern.

Die Einwanderer schlossen sich in Kollektivitäten zusammen und bald darauf gründeten sie pro Nation eine sogenannte Hilfsgesellschaft.

Die Schweizer Gesellschaft wurde am 15. August 1892 gegründet; deren erster Präsident war Emile Genoud, sein Sekretär Emile Frey und sein Schatzmeister César Willi. Der zuletzt genannte war der Besitzer des Cafés “Grütli”, wo sich die Einwanderer trafen, um die Gründung der Vereinigung zu konkretisieren.

Rasch nahm die Zahl der Mitglieder im “Schweizer Verein” zu.

Nur wenige Jahre später -1899 - und dies dank der Arbeit zahlreicher Mithelfer (nach einer Bauzeit von nur 8 Monaten), konnte das beachtliche Gebäude “CasaSuiza” (“Schweizer Haus”), welches uns bis heute beherrbergt, eingeweiht werden.

Im Laufe der Geschichte ist der Schweizer Verein durch verschiedene Phasen gegangen, einige durch mehr Akrivitäten geprägt als andere, aber immer bereit diejenigen zu empfangen, welche den helvetischen Ursprung zu erhalten gedachten.

Vor einigen Jahren begannen sich zwischen dem Schweizer Verein und verschiedenen Schweizer Kantonen Beziehungen zu flechten. Produkte dieser gegenseitigen Annäherungen sind zahlreiche Aktivitäten. Unter anderen:

Die Teilnahme, zusammen mit der argentinischen Delegation, an der Internationalen Ausstellung 1998 in Brig.

Auch entstanden interessante Austausche und Wiedersehen, welche im Jahr 1992 die Grundsteine setzten für die Assoziation Baradero-Freibourg; mit fruchtbringenden Resultaten und beachtlichen Projekten, die noch zu verwirklichen sind.

Zu ewähnen ist auch :

Im Jahr 1999, die Realisierung der Ausstellung “De los Alpes a las Pampas” (“Von den Alpen in die Pampa”), die zusammen mit der Assoziation Baradero-Freibourg organisiert wurde.

Dies zur Feier des hundertsten Jahrestages des historischen Gebäudes. Wie auch die Veröffentlichung der zweisprachigen Broschüre, verwirklicht durch die Kantonale Bibliothek und die Universität in Freibourg, “L’armailli et le gaucho” auf Französisch, oder “De los Alpes a las Pampas “ auf Spanisch.

 


VORSTANDSKOMMISSION UND SUBKOMMISSIONEN
 

Um die internen Funktionen zu verbessern, zählt die Vorstandskommission auf die wertvolle Mithilfe der folgenden Kommissionen
          
      
     Veranstaltungskommission:

Organisiert alle traditionsgebundenen Feiern, wie den 4. Februar, den 1. August und den 15. August ; sowie auch periodisch Bankette und Tanzfeste sinnvoll gestaltet.

Kulturkommission:

Erhält die Tradition am Leben; Bräuche und Gewohnheiten die automatisch durch die Einwanderer mitgebracht wurden.
Auch organisiert sie jährlich das Erstaugustfeuer und den Festakt des 4. Februars.

Friedhofskommission:

Ist beauftragt mit der Verwaltung des privaten Schweizer Friedhofs “Parque Alpino” (“Alpenpark”).

Sprachabteilung:

Beauftragt mit der Verbreitung der ursprünglichen Sprache der Einwanderer, Französisch und Deutsch. Wie auch Portugiesisch, seit der Beziehungsaufnahme mit der Kolonie Nova Friburgo in Brasilien.

Verschiedentlich kamen auch Lehrerinnen aus der Schweiz, welche zur Entwicklung des Unterrichtssystems und der Lehr-und Lerntechnik, der oben genannten Sprachen , beitrugen.

Schüler jeden Alters machen heute von diesem Angebot Gebrauch.




Schweizer Verein von Baradero

Santa María de Oro 423 - Baradero (2942) - Bs. As.
 Argentinien Republik
Tél: 00 54 3329 485317

Spanisch

französisch

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